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Gruppe C #2 Südafrika - Guinea 0:2(0:0)
Guinea schafften es ihren typisch westafrikanisxchen Stil den Südafrikanern aufzuzwingen.
Zusätzlich extrem defensiv orientiert machte man die Räume für Kombinationen eng und brachte die Südafrikner mit der eigenen Zweikampfstärke und Physis aus dem Rhytmus.
Geduldig spielte man nach vorne mit nur wenig Angreifern - ein starker Kontrast zu den zuvor zu sehenden Zambiern.
Das ungenaue Passspiel wurde mit individuellen Qualitäten in Zweikampf, Adaption, und Ball beherrschung ausgeglichen, aber auch der Abschluss war bevorzugt fest statt genau.
Nachdem Südafrika müde gekämpft war und das Spiel nach einem drögen 0:0 aussah, welchselte der französische Trainer den von den Kommentatoren schon sehnsüchtig erwarteten Sammy Bagoura ein, der auch nach kurzer Zeit einen Angriff zum 1:0 vollendete ('79).
Die grosse Schwäche wie schon seit Jahren hatte Guinea wieder auf der Torhüterposition, was zuvor schon fast das Unentschieden gekostet hätte. Auch der Rest der Defensive wurde nun nervös und die Konter schlecht und ungenau gespielt.
Trotzdem führte einer dieser Konter letztendlich doch zum schön herausgespielten 2:0 durch O.Bangoura ('88), einen von 5 Bangouras im Aufgebot.
Südafrika spielte mit seiner jungen 'Zukunfts-'Mannschaft, plus McCarthy Zuma und Nomvete. Es ist etwas unfair die Mannschaft nach diesem spiel zu beurteilen, denn Guinea war einer der vom Stil her undankbarsten Gegner, selbst auf Spielzerstörung ausgelegt und ohne Raum für die schnellen gegenangriffe der Südafrikaner einräumend.
Auffallend wa die schwache Ausnutzung der Freistossmöglichkeiten, die sich durch die strenge Regelauslegung des Schiedsrichters ergaben.
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