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Gruppe C #3 Zambia - Guinea 1:2(1:0)
Guinea trat dieses Mal nicht so defensiv orientiert auf wie gegen Südafrika, hatte das Spiel aber trotzdem zunächst im Griff.
Doch bei einer Ecke gegen Ende der ersten halbzeit war man bereits zu sorglos. Der Zambische Abwehrhüne Tana wurde nicht eng genug markiert und der Spieler am Torpfosten lehnte sich etwas zu lässig gegen diesen und reagierte zu spät, so dass Zambia die Führung übernahm.
Guinea fiel wiederum mit den zwei Welten ihres Stils auf: Zum einen nahmen sie den Zambiern vor allem mit fortlaufender Spieldauer als überlegene Zweikämpfer ständig den Ball ab, als spielten Männer gegen Kinder.
Doch dann war ihr Passspiel und Abschluss haarsträubend ungenau.
Auffällig war hier Aussenstürmer Mansare, der allen davonsprintete um den Ball dann irgendwo in den Himmel zu flanken oder ins Aus zu passen.
Ironischerweise war es genau dieser, der zum Elfmeter gefoult wurde, welcher doch noch die Wende brachte.
Bezeichnenderweise erzielte mit Feindunou der Spieler beide Treffer, der von dieser Krankheit im Team der Westafrikaner nicht befallen zu sein scheint.
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