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Rückblick: Marokko
In einer Gruppe mit den späteren Finalisten, war es klar, dass eine der grossen Mannschaften mit einer Enttäuschung nach Hause fahren würde.
Und Marokko hatte dafür die besten Voraussetzungen: Nach der ungeschlagenen Qualifikation hatte man den Trainer gewechselt doch wenige Tage vor dem Turnier hatte man sich auch von Nachfolger Philippe Troussier schon wieder getrennt.
Dabei spielten die Marokkaner gar nicht so schlecht wie es das spätere Endergebnis aussagte: in den ersten beiden Spielen spielte man auf Augenhöhe mit der Elfenbeinküste und Ägypten.
Im dritten Spiel gegen Libyen trat das Problem der Mannschaft aber deutlich zu Tage: Es mangelte an konstruktivem und zwingenden Spiel aufs Tor und trotz Sturmstar Chamakh der Verwertung der eher wenigen Chancen.
So musste man ohne Torerfolg (0:1, 0:0, 0:0) trotz nur einer Niederlage doch sehr enttäuscht nach Hause fahren.
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