Mit Tunesien war es häufig so: Selbstbewusst und besser organisiert als ihre Gegner besteht man die afrikanische Qualifikation, um dann schüchtern und mit, im Vergleich zu Westafrikanern, weniger Talent, auf gleichwertig organisierte Gegner bei den Welttunieren zu treffen.
Folge: respektable Ergebnisse und sofortiges Ausscheiden.
Dieses Mal hat man sich mehr vorgenommen, hat aber eine unangenehme Hürde: Saudi Arabien pflegt ein ähnliches Gefälle im Selbstbewusstsein, je nach dem ob es gegen Europäer oder Afrikaner geht. Diese sehen dann gegen die Araber oft überraschend schlecht aus.
Gelingt es Tunesien, die Saudis zu besiegen, ist für die weiteren Spiele vielleicht etwas möglich. Wenn man sich nicht wieder auf Unentschieden einlässt...
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