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MATCHES AND RESULTS > GROUP D
Jan 23
Nigeria - Ghana 1:0
Zimbabwe - Senegal 0:2
Jan 27
Ghana - Senegal 1:0
Nigeria - Zimbabwe 2:0
Jan 31
Nigeria - Senegal 2:1
Ghana - Zimbabwe 1:2
| Nigeria |
3 |
5-1 |
9 |
| Senegal |
3 |
3-3 |
3 |
| Ghana |
3 |
2-3 |
3 |
| Zimbabwe |
3 |
2-5 |
3 |
first two will qualify for quarter-finals
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Autor: theshot (2006-02-02 10:48:57)
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MATCHES AND RESULTS > GROUP D Tags: Ghana
Gruppe D #6 Ghana - Simbabwe 1:2(0:0)
Simbabwe schlug Ghana mit den eigenen Mitteln und schnupperte sogar kurz an der ganz grossen Sensation. Ghana, dass das Spiel machen musste aber nicht konnte, fehlten zu viele Mittelfeldakteure.
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Autor: theshot (2006-02-02 10:48:52)
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MATCHES AND RESULTS > GROUP D Tags: Nigeria
Gruppe D #5 Nigeria - Senegal 2:1(0:0)
Senegal schien das Spiel 80 Minuten unter Kontrolle zu haben, fiel dann aber plötzlich auseinander und hatte Glück, dass das Parallelspiel genauso endete, so dass Senegal mit nur 3 Punkten weiterkam..
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Autor: theshot (2006-01-29 20:41:45)
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MATCHES AND RESULTS > GROUP D Tags: Nigeria
Gruppe D#4 Nigeria - Zimbabwe 2:0(0:0)
Als Brasilien 2002 Weltmeister wurde hatten fast alle ihre Gegner anschliessend das Gefühl gegen die Sambafussballer jeweils ihr bestes Turnierspiel gemacht zu haben. Die Südamerikaner hatten den jeweiligen 'Spielpartner' nicht bekämpft sondern mitspielen lassen, um dann durch die grössere Klasse ihrer Spieler einfach mehr Tore zu schiessen.
Ähnlich verlief dieses Spiel. Nigeria, anders als Guinea, Ghana oder Senegal, liess seine Gegner mitspielen, und konzentrierte sich auf eigene Offensivaktionen. Folge: Zimbabwe mit seinen drei auffälligen Offensivakteuren Benjani, Luphala, und Kaondera (man of the match) überraschte durch gelungene Angriffszüge, hatte einige Chancen und verteidigte auch gut gegen die trotzdem ebenfalls ahnsehnlich agierenden Nigerianer.
Als diese mit zwei Auswechselungen nachlegten und mit Kanu und Nachwuchsstar Obi Mikel völlig andere Spielertypen auf die Zimbabwer losliessen, war es um deren Widerstand geschehen und zwei grossartig erzwungene Tore brachten die Entscheidung (Obodo '57, Mikel '61).
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Autor: theshot (2006-01-27 17:32:32)
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MATCHES AND RESULTS > GROUP D Tags: Ghana
Gruppe D #3 Ghana - Senegal 1:0(1:0)
zunächst sah es soh aus, als sei der Senegal das stärkere Team.
Doch Ghana spielte zwar mit ähnlicher Strategie, war dieses Mal aber weitaus offensiver aufgestellt als gegen Nigeria und so schnell wesentlich gefährlicher wenn man schnell nach Ballgewinn auf Angriff umschaltete.
Die Senegalesische Abwehr wirkte hier sehr anfällig und Ghanas Selbstvertrauen erhielt durch das frühe 1:0 einen erheblichen Schub.
Die Senegalesen hatten bei einem Einwurf geschlafen (nein da gibt es kein Abseits) und Torwart Sylva einen Schuss von Amoah aus spitzem Winkel ins Tor schlüpfen lassen ('14).
In der zweiten Hälfte hatte Senegal zunächst einige Gelegenheiten bei schnellen Gegenangriffen.
In der 62. Minute führte eine erbärmliche Schauspieleinlage von Kingston zum Platzverweis gegen beide bei einem kleinen Gerangel beteiligten Spieler: Kingston selbst und den Senegalesen Beye.
Danach zogen sich die Ghanaer weit zurück und spielten totale Defensive. Senegal übte viel druck aus, vergab aber alle sich ergebenden Gelegenheiten.
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Autor: theshot (2006-01-26 22:03:30)
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MATCHES AND RESULTS > GROUP D Tags: Senegal
Gruppe D#2 Senegal - Zimbabwe 2:0(0:0)
Es lief noch nicht alles rund beim Favoriten Senegal, doch der Klassenunterschied war sichtbar.
Zimbabwes Angriffe wurde von den zweikampfstarken Senegalesen früh abgefangen und hatte in der ersten Halbzeit Glück als Senegal viele Chancen vergab, bevor ein Tor von Camara nicht gegeben wurde.
Bevor allerdings Camera und Ba in der 2. Halbzeit das Spiel entschieden hatte für Zimbabwe Benjani die einzige aber grosse Chance den Aussenseiter in Führung zu bringen.
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Autor: theshot (2006-01-26 20:53:04)
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MATCHES AND RESULTS > GROUP D Tags: Nigeria
Gruppe D #1 Nigeria - Ghana 1:0(0:0)
Ghana, wie Guinea und Kamerun, ein Team, dessen Stil auf Zweikampfstärke und individuelle Qualitäten aufsetzt. Aus einer defensiven Grundformation wird der Gegner wenn in Ballbesitz bekämpft. Ist man selbst am Ball wird mit einer begrenzten Zahl Spieler angegriffen ohne dass dabei flüssige Kombinationen zur grossen Stärke gehören.
Um nicht ins offene Messer zu laufen ist der Gegner gezwungen, selbst pragmatisch und geduldig zu spielen, so dass die Spiele oft etwas zerfahren wirken, um dann plötzlich mit einigen wenigen Highlights zu glänzen.
Diese nehmen im Verlaufe des Spiels aber zu, denn die Konzentration der Möchtegern-Italiener (oder Möchtegern-Chelseas?) von der Goldküste lässt in zunehmenden Masse nach, genauso wie die der ohnehin etwas lockerer agierenden Nigerianer.
Da diese die grösseren Einzelkönner in ihrer Mannschaft haben entscheiden sie auch das Spiel für sich: Als nach 81 Minuten die Ghanaer schläfrig und ohne den Ball zu blockieren mit dem Torwart diskutieren ob sie eine Abwehrmauer stellen sollen, führt Nigeria den Freistoss schnell aus und Abwehrsupertalent und Taiwo hämmert die Kugel in Roberto Carlos Manier die lange Ecke.
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