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IBAF Afrika-Cup 2006 Blog: Tunesien



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Autor: theshot (2006-06-16 18:42:58)
WORLD CUP > World Cup 2006 Special     Tags:  
Vorschau (Tunesien)
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Autor: theshot (2006-02-19 22:45:48)
REVIEWS > Reviews by Team     Tags:  
Rückblick: Tunesien
Tunesiens Auftritt war ein gefestigter.
Zumindest solange Tunesien der FC Santos war (Santos der überragende Mittelstürmer, ein eingebürgerter Brasilianer).
Nach zwei relativ überzeugenden Auftritten gegen Südafrika und Zambia allerdings wurde das Bild getrübt durch eine klare Niederlage der schon qualifizierten tunesier in der B-Aufstellung gegen Guinea, die ebenfalls in einer B-Formation angetreten waren.
Das kostete den Gruppensieg und brachte ein ausgeglichenes Viertelfinale gegen Nigeria, dass man dann nach Elfmeterschiessen verlor.

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Autor: theshot (2006-02-02 10:43:52)
MATCHES AND RESULTS > GROUP C     Tags:  
Gruppe C #5 Tunesien - Guinea 0:3(0:1)
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Autor: theshot (2006-01-27 16:11:40)
MATCHES AND RESULTS > GROUP C     Tags:  
Gruppe C #4 Tunesien - Südafrika 2:0(1:0)
In strömendem Regen konnten die Südafrikaner ihren Stil selten etablieren. Die grössere Vielfalt der Mittel sprach für die Tunesier und letztendlich der FC Santos - Effekt.
Der Stürmer erzielte bereits früh einen Treffer der zu Unrecht nicht gegeben wurde.
Südafrika hatte genau eine grosse Chance, das Spiel in eine andere Richtung zu lenken, als McCarthy und Zuma Jaidi in der Tunesischen Hälfte den Ball abjagten, aber McCarthy nur den Pfosten traf.
McCarthy vertändelte auch den Ball, den Santos dann zur Führung nutzte.
Als Ben Achour das 2:0 nach 58 Minuten erzielte, war das Spiel praktisch gelaufen
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Autor: theshot (2006-01-22 18:53:02)
MATCHES AND RESULTS > GROUP C     Tags:  
Gruppe A #1 Tunesien - Zambia 4:1(1:1)
Zambia spielte überaus abenteuerlustig und mit einer eigenen Art 'Fussball Total' (Coach Kalusha Bwalya war einstiger Mittelfeldstar bei PSV Eindhoven). Die zum Teil in der südafrikanischen Profiliga beschäftigten Spieler attackierten, wenn immer sich die Gelegenheit ergab, mit einer ungewöhnlich grossen Zahl von Spielern.
Dieses überraschte die an 'konventionellen' Fussball gewöhnten und wiederum mehrheitlich in Europa spielenden Tunesier doch merklich.
Überraschend zudem das Zambia das laufintensive Spiel 90 Minuten durch hielt.
Tunesien aber hatte ein eindeutiges physisches Übergewicht. Was in der Verteidigung gegen die kleineren aber wieselflinken Zambier fast ein Nachteil war wurde im Angriff bei Standardsitationen gegen die überforderten Verteidiger zum ständigen Trumpf. Etliche Kopfballchancen verstrichen allerdings ungenutzt.
Die Tunesier gewannen letztendlich dank der für Nordafrikaner unüblichen Kaltschneuzigkeit ihrer Sturmspitze - dem naturalisierten Brasilianer dos Santos, der drei Tore schoss, das 1:1('36), 3:1('83) und 4:1('90+3).
Zambia, dass in der 8.Minute in Führung gegangen war spielte bis zum 1:3 eine extrem starke 2. Halbzeit und vergab zwei hervorragend herausgespielte grosse Chancen durch Mbesuma nur knapp.
Das 2:1 hatte Tunesien in der 52. Minute durch einen Kopfball gegen die bei Standards schwache Zambische Abwehr erzielt.

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Autor: theshot (2006-01-18 01:00:08)
PREVIEWS > GROUP C     Tags:  
VORSCHAU > Gruppe C > Tunesien
Tunesien: Titelverteidiger, Bevölkerung: wie Belgien, Klubs: Spitze
Tunesien bezieht seine Stärke in Afrika aus guter Arbeit, Organisation bis in die Klubs. Das bedeutet nicht, dass man dort nicht auch leicht nervös wird bei Rückschlägen, doch sind die Teams immer gut vorbereitet, wenig wird dem Zufall oder dem Talent allein überlassen.
Doch was bei Qualifikationsspielen und internationalen Klubspielen mit ihren Reisestrapazen ein enormer Vorteil ist, reicht bei den grossen Turnieren allein nicht aus. Dort sind die Westafrikaner und Kamerun dann besser vorbereitet und mit ihrem riesigen Potential überlegen und auch die nordafrikanischen Nachbarn spielen ja immer eine Rolle.
Tunesien ist ein kleines Land und so sind die Möglichkeiten begrenzt. Bezeichnenderweise hat man zwei Brasilianer im Team, von denen der eine tatsächlich seit langer Zeit in Tunesien lebt und spielt, der andere, der Stürmer Santos, der die traditionelle Abschlussschwäche behonben hat, aber nur vorübergehend 2 Jahre dort verbracht hat.
Grössere oder weitere Stars sind trotzdem Tunesier: Aussenverteidiger Trabelsi von Ajax Amsterdam, die Verteidiger Khaled Badra (Esperance Tunis) und Raidi Jaidi (Bolton Wanderers) sowie Dribbel- und Schauspielkönig Jaziri. Dazu haben es einige Mittelfeldspieler bis in die europäischen Ligen geschafft.
Unter dem französischen Trainer Roger Lemerre ist man inzwischen aber so gefestigt und hat soviel Kontinuität gewonnen, dass Tunesien auch in Egypten nicht leicht zu besiegen sein dürfte.
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